FRANZ WIESNER
BETRIEBSERWEITERUNG UND SÄGEWERKE
Franz Wiesner übernimmt 1889 den väterlichen Betrieb und kauft Grundstücke für die Erweiterung. 1896 erwirbt er einen Wiesengrund und verwendet ihn als Zimmereiplatz. Das Holz für Scheunen und Dachstühle kann dort gehackt und verarbeitet werden, bevor es auf die Baustelle gebracht und aufgestellt wird.
Mit dem Bau der ersten mit Maschinen ausgestatteten Werkstatt schafft Franz Wiesner den Einstieg ins Bautischlergeschäft. Die Errichtung eines Magazins für Baumaterialien ist die Grundlage für das Baugeschäft. 1911 investiert er in die erste maschinelle Säge. Drei weitere Sägewerksneubauten folgen. Bis 1986 sichern die betriebseigenen Sägewerke die Versorgung des Unternehmens mit Schnittholz.